
Foto: Kai Myller
Alexander Hülshoff, in der Pfalz aufgewachsen, hat sich als Solist und Dirigent, als auch als Kammermusiker, weltweit auf den Konzertpodien etabliert.
Als Solist und Dirigent ist er zu Gast bei deutschen und internationalen Orchestern wie
z. B. der Deutschen Radiophilharmonie, der Deutschen Staatsphilharmonie, Staatsorchester Rheinische Philharmonie, den Brünner Philharmonikern, der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Orquesta Sinfonica de Cordoba, der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Orquesta Ciudad de Granada, Tel Aviv Soloist Ensemble, dem Limburg Symfonie Orkest Maastricht, Georges Ensecu Philharmonie, Kymi Sinfonietta, Armenien Phlilharmonic Orchestra, Istanbul Devlet Senfoni Orkestrasi, Orchestra Sinfonica di Roma, Orquestra Sinfônica do Teatro Naciona Brasilia, Brazilian Symphony Orchestra (Rio de Janeiro), Minas Gerais Philharmonic Orchestra, Berliner Symphoniker, Mikkelin Kaupunginorkesteri, Orquesta Sinfonica de la UANL und v.a.m.
Seine Konzertreisen führen ihn regelmäßig in das europäische Ausland, den nahen und den fernen Osten sowie nach Russland und Nord- wie Südamerika.
Zusammen mit Pinchas Zukerman, Martin Stadfeld, Fazil Say, Hagai Shaham, Vadim Gluzman, dem Fine Arts Quartett, Orion Quarett, Gil Sharon, Rainer Honeck. konzertiert er in berühmten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall in London, dem Prinzregententheater in München, Konzerthaus Berlin, Herkulessaal München, Laeisz Halle Hamburg, Liederhalle Stuttgart und v.a.m.
1997 wurde Alexander Hülshoff als Professor für Violoncello an die Folkwang Universität der Künste berufen. Von 2011 bis 2024 war er Künstlerischer Leiter der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Seit April 2014 ist er Künstlerischer LeiterOrchesterzentrum|NRW, eine Einrichtung der vier Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche CDs dokumentieren seine musikalische Bandbreite, unter anderem mit Werken von Brahms, Beethoven, Schubert, Schostakowitsch, Bloch, Servais u.a. Erschienen sind die Aufnahmen bei Novalis, Naxos, Capriccio, Musicaphon, Brillant, VDM musical treasures und Oehms Classics.
Weitere Informationen unter: www.alexanderhuelshoff.com
Foto: Kay Myller
